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Lehre

Geschichte Ostmitteleuropas

Lehrveranstaltung an der Humboldt-Universität zu Berlin

„Auch wir sind Europa“. Die Geschichte der baltischen Staaten (51441 (WiSe 2020/21) – SE, Freitags 10.00-12.00 Uhr via Zoom,
die erste Sitzung findet am 6.11.2020 statt.

Die digitale Sprechstunde findet über Zoom statt. Bitte schreiben Sie mir eine kurze Email an leiserowitz@dhi.waw.pl  für einen Termin für die Sprechstunde.
Nächste Sprechstunde: Montag, 14. September 2020, 16-18 Uhr


E-Mail: ruth.leiserowitz@cms.hu-berlin.de

Im Oktober 2019 erschien beim Ch. Links Verlag, Berlin das Buch:

Seid doch laut! BuchtitelAlmut Ilsen (Hg.) | Ruth Leiserowitz (Hg.)
Seid doch laut!
Die Frauen für den Frieden in Ost-Berlin
Ausstattung: Broschur
Format: 14,8 x 21,0 cm
Seitenzahl: ca. 272
Abbildungen s/w: ca. 40
ISBN: 978-3-96289-065-0
Reihe / Kategorie: Forschungen zur DDR-Gesellschaft

Nach mehr als 35 Jahren halten 18 ehemalige Mitglieder der Oppositionsgruppe eine lebendige Rückschau auf gemeinsame Aktivitäten und individuelle Schlüsselerlebnisse. Sie erzählen von Aktionen und Diskussionen, über grenzüberschreitende Kontakte und ihre Konflikte mit der Stasi. Und sie resümieren, wie sich die Zeit bis 1989 auf ihre Biografien auswirkte, als sie Dinge wagten und taten, die sie noch kurze Zeit zuvor für unmöglich gehalten hatten.


 

Erreichbar außerdem unter:

Deutsches  Historisches Institut Warschau
Al. Ujazdowskie 39
00-540 Warschau / Polen
Tel.: +48 (0) 22-5 25 83-13
Fax: +48 (0) 22-5 25 83-37

Abgeschlossene Dissertationen:

Christopher Spatz, Identität und Identitätswandel ostpreußischer „Wolfskinder“  in der deutschen Gesellschaft

Lina Motuziene, Erinnerungspolitik in Kaliningrad 1945-2005

Marta Ansilewska, Die religiös-nationale Identität der polnischen Holocaustkinder nach 1945 
 
Gintare Malinauskaitė, Mediale Erinnerungen an den Holocaust in Litauen seit 1990 (Zweitbetreuung)
 
Eva Pluhařová-Grigienė, Die Migration der Bilder. Das Memelgebiet in fotografisch illustrierten Büchern (1889–1991) (Zweitbetreuung)
 
Doktoranden:
 
Julia Oisboit, Jewish Informal Space in Postwar Kaliningrad