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Lehre

Geschichte Ostmitteleuropas

Lehrveranstaltung an der Humboldt-Universität zu Berlin
Wintersemester 2019/20
Blockseminar: Dissidenz und Opposition transnational. Die osteuropäische Bürgerrechtsbewegung der 70/80er Jahre

Ort:  Friedrichstraße 191, Raum 5061

Termine: (freitags 9-14.00 Uhr)
18.10.2019;
01.11.2019; 08.11.2019;
06.12.2019; 13.12.2019

Die nächste Sprechstunde findet am
zur Zeit kein Termin festgelegt 
im Raum n.n. 
statt.

E-Mail: ruth.leiserowitz@cms.hu-berlin.de

Im Oktober 2019 erschien beim Ch. Links Verlag, Berlin das Buch:

Seid doch laut! BuchtitelAlmut Ilsen (Hg.) | Ruth Leiserowitz (Hg.)
Seid doch laut!
Die Frauen für den Frieden in Ost-Berlin
Ausstattung: Broschur
Format: 14,8 x 21,0 cm
Seitenzahl: ca. 272
Abbildungen s/w: ca. 40
ISBN: 978-3-96289-065-0
Reihe / Kategorie: Forschungen zur DDR-Gesellschaft

Nach mehr als 35 Jahren halten 18 ehemalige Mitglieder der Oppositionsgruppe eine lebendige Rückschau auf gemeinsame Aktivitäten und individuelle Schlüsselerlebnisse. Sie erzählen von Aktionen und Diskussionen, über grenzüberschreitende Kontakte und ihre Konflikte mit der Stasi. Und sie resümieren, wie sich die Zeit bis 1989 auf ihre Biografien auswirkte, als sie Dinge wagten und taten, die sie noch kurze Zeit zuvor für unmöglich gehalten hatten.


 

Erreichbar außerdem unter:

Deutsches  Historisches Institut Warschau
Al. Ujazdowskie 39
00-540 Warschau / Polen
Tel.: +48 (0) 22-5 25 83-13
Fax: +48 (0) 22-5 25 83-37

Abgeschlossene Dissertationen:

Christopher Spatz, Identität und Identitätswandel ostpreußischer „Wolfskinder“  in der deutschen Gesellschaft

Lina Motuziene, Erinnerungspolitik in Kaliningrad 1945-2005

Marta Ansilewska, Die religiös-nationale Identität der polnischen Holocaustkinder nach 1945 
 
Gintare Malinauskaitė, Mediale Erinnerungen an den Holocaust in Litauen seit 1990 (Zweitbetreuung)
 
Eva Pluhařová-Grigienė, Die Migration der Bilder. Das Memelgebiet in fotografisch illustrierten Büchern (1889–1991) (Zweitbetreuung)
 
Doktoranden:
 
Julia Oisboit, Jewish Informal Space in Postwar Kaliningrad